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 Antlitzdiagnose (Semiotik)

 Radionik

 Augendiagnose

 Kinesiologie

 Anamnese
und allgemeine körperliche
Untersuchung, 
sowie Laboruntersuchungen

 Handdiagnose

 Radiästhesie

 Zungendiagnose


Eine Diagnose und die individuell richtige Therapie kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Behandler und Patient festgelegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzinformation zu den Diagnosen

Anamnese und allg. körperliche Untersuchung
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Anamnese ist definiert als diagnostisches Hilfsmittel: Im Gespräch mit dem Heilpraktiker wird die Vorgeschichte der Erkrankung des Patienten bzw. seine Lebensentwicklung erfragt.

Die allgemeine körperliche Untersuchung des Kranken ist mit den eigenen Sinnen, Händen und einfachen Hilfsmitteln die unverzichtbare Grundlage der Diagnostik.

       

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Laboruntersuchungen Zum Beispiel:

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- Spenglersan-Test

- Haarmineralanalyse

- Blutkristallanalyse

- Carzinochrom-Reaktion (CCR) (nach Gutschmidt)

- Blutuntersuchung nach Enderlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Antlitzdiagnose (Semiotik)

 

Die Antlitzdiagnose ist eine der ältesten Diagnoseformen. In unserem Gesicht kann man z.B. die Stimmung ablesen. Ist sie/er traurig oder glücklich? Ist jemand sehr überanstrengt oder depressiv? Insgesamt gibt es 400 Zeichen im Gesicht, die uns Auskunft über den Gesundheitszustand des gesamten Körpers verraten. Auch hormonelle Veränderungen sind erkennbar, sowie der Ernährungszustand.

Die Lokalisation und Tiefe von Falten sowie Verfärbungen sind Zeichen darauf, ob die zur Gesichtsregion gehörigen Organe eine beginnende Störung haben oder schon eine Krankheit aufweisen. Anzeichen sind des weiteren Hautgebilde wie Warzen, Flecken, Aussackungen und Erschlaffungen der Haut.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Augendiagnose

 

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte der ungarische Arzt und Homöopath Ignaz von Peczely eine Methode, die eine Diagnose von Erkrankungen durch das genaue Betrachten des Auges, speziell der Iris, ermöglicht. Fundamentiert wurde die Theorie der Irisdiagnose durch die Annahme von Nervenverbindungen aller Körperteile und Organe zur Regenbogenhaut. So sind Krankheiten und Störungen als Pigmentflecke, Streifen oder Ringe auf bzw. in der Iris sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handdiagnose

 

Die Augendiagnose ist bekanntlich eine der Grundlagen einer ganzheitlichen Untersuchungstechnik der meisten Heilpraktiker.

Was man in dieser Richtung also von der Untersuchung des Gesichtes sagen kann, gilt auch grundsätzlich für die Untersuchung von Händen. Die Natur ist immer vielseitig. Das Äußere ist Form und Ausdruck des Inneren.

Medizinische Handdiagnose bedeutet die Diagnose von Fingerformen, Nägeln, Farben und Farbpunkten, und selbstverständlich auch von den Handlinien. Es gibt in der medizinischen Handdiagnose über 150 bedeutende, sichere Krankheitszeichen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinesiologie

 

Der Chiropraktiker Dr. G. Goodheart entwickelte in den sechziger Jahren das Verfahren der Kinesiologie. Infolge seiner Beobachtungen, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln widerspiegeln, konzipierte er 1964 den so genannten "Muskeltest". Aufbauend auf Thesen der Traditionellen Chinesischen Medizin geht die Kinesiologie davon aus, dass die Lebensenergie durch Meridiane (Leitbahnen) fließt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Radiästhesie

 

Das Grundgesetz in der Radiästhesie ist das Gesetz der Resonanz. Alles strahlt, schwingt, vibriert. Jeder Körper, jede Energieform hat auch seine spezifische, individuelle Eigenschwingung, eigene ´Ausstrahlung`, Energieprägung, Energiestruktur und Qualität.
 

Radiästhesie steht für die Lehre vom Strahlen-Fühlen. Die Hauptaufgabe der praktischen Radiästhesie besteht in der Erkennung und Handhabung von Strahlungsanomalien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Radionik

 

Zu den erstaunlichsten Erkenntnissen der neueren Medizin gehört die "Wieder"entdeckung, dass ein kranker, fehlinformierter Körper durch die richtige Information angeregt werden kann, sich selbst zu helfen und zu heilen. Diese Methode wird Radionik genannt und besteht aus der energetischen Analyse und der anschließenden Therapie des Menschen.
 

Mit dem gewöhnlichen Schulwissen über Physik, Biologie und Medizin ist der Vorgang dieser Diagnose nicht zu verstehen. Erst die Quantenphysik, Chaostheorie und die Dimensionsmodelle nach B. Heim lassen uns ahnen, wie Radionik funktionieren könnte.

 

Bei der Radionik wird mithilfe des radionischen Analysecomputers gemessen. Radionik hat keine Nebenwirkungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zungendiagnose


Schon bei den alten chinesischen, arabischen und griechischen Ärzten wurden die Veränderungen auf der Zungenoberfläche als diagnostische Möglichkeit genutzt. Je mehr ein Arzt oder Heilpraktiker allein aus den äußeren Erscheinungsbild eines Patienten ersehen kann, desto schneller und präziser kann er weitere Methoden zur Befunderhebung heranzuziehen.

Mit Hilfe des Zungenbildes ist eine Diagnose über den Zustand bestimmter, an der Verdauungsarbeit beteiligter Organe, des Blutes, der Nerven, der Lebens- oder Körperkraft, ja sogar eine Belastungsaussage zu rechten oder linken Körperhälfte.