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Baunscheidt-Verfahren

 

Mit dieser Komplementär-Methode werden vor allem bei chronischen Entzündungen, Schmerz- und Reizzuständen sowie Verkrampfungen recht gute Erfolge erzielt. Entwickelt wurde dieses Verfahren zu Ende des vergangen Jahrhunderts durch Carl Baunscheidt.
 

Wofür ist das Baunscheidtverfahren gut?

U. A. Krämpfe, Rheumatismus, Gicht und Lähmungserscheinungen, Osteoporose.

"Auch bei Multipler Sklerose, allen Arten von Lungenleiden, Bandscheibenschäden, Hexenschuss, Gelenksentzündungen und Migräne sollte man es einmal mit einer Baunscheidt-Behandlung versuchen", meinen die beiden Komplementär-Medizin Experten.
 

Das Baunscheidtverfahren  regt die Stoffwechseltätigkeit und Organfunktionen an, aktiviert das Immunsystem, stimuliert das Hormonsystem und wirkt allgemein kräftigend.

 

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